Zeitplan und Ablauf des Bewerbs

Zeitplan des Projektbewerbs

Start der Einreichphase

18. Mai 2015

Ende der Einreichphase (spätestens)

18. Oktober 2015

Start Crowdfunding (spätestens)

05. November 2015

Vergabe der Verdopplungsspendenchance für ausgewählte Projekte durch die Jury

03. Dezember 2015

Ende Crowdfunding (spätestens)

15. Jänner 2016

Start der Projekt-Umsetzungsphase

16. Jänner 2016

Fristende für Abgabe des Abschlussberichts

16. Dezember 2016

Ablauf des CALL4Europe

Einreichphase für Projekte

Um am Projektbewerb teilnehmen zu können, müssen interessierte Projekte von 18. Mai 2015 bis spätestens 18. Oktober 2015 auf der Crowdfunding-Plattform www.respekt.net eingereicht werden und die Einreichung muss auch entsprechend der Nutzungsbedingungen der Crowdfunding-Plattform www.respekt.net und entsprechend der Teilnahmebedingungen des CALL4Europe finalisiert werden.

Während der Einreichphase haben die Projekte den Status „in Formulierung“. Sie können bis zur Beantragung der Projektprüfung noch verändert werden und sind noch nicht für die Crowdfundingphase freigeschaltet. In der Formulierungsphase stehen die Projekte im Kontakt mit dem CALL4Europe-Scout (CALL4Europe(at)respekt.net). Dieser überprüft ob die Teilnahmebedingungen und die Nutzungsbedingungen der Plattform erfüllt werden und gibt Feedback zur Einreichung. Wenn die Projektbeschreibung fertig ist, kann ein Projekt im Bereich „Status“ die Projektprüfung für die Crowdfundingphase beantragen und die dafür erforderlichen Dokumente an call4europe(at)respekt.net schicken. Ab diesem Zeitpunkt kann das Projekt beworben und bereits „Fans“ gesammelt werden.

Wie reiche ich ein Projekt auf Respekt.net ein?

Crowdfunding-Phase und Vergabe der Verdopplungsspende

Spätestens am 05. November 2015 müssen alle akzeptierten Projekte die Crowdfunding-Phase starten. Die Projekte haben dann bis 15. Jänner 2016 Zeit, um ihr Zielbudget zu erreichen. Während der Crowdfunding-Phase müssen die Projekte ihre Netzwerke mobilisieren und auch öffentlich breit kommunizieren, um genügend Spender in der Crowd zu finden.

Einen Monat nach Beginn des Crowdfundings, am 03. Dezember 2015, wird durch die Jury entschieden, welche Projekte die „Verdopplungsspende“ erhalten. Als Kriterien werden sowohl die Übereinstimmung mit dem inhaltlichen Rahmen des Calls als auch die Crowdfunding-Performance der ersten 4 Wochen herangezogen (siehe auch Entscheidungskriterien). Projekte, die eine Verdopplungsspende erhalten, müssen nur mehr 50% der benötigten Mittel selbst einsammeln. Alle anderen Projekte müssen die gesamte Finanzierung während der Crowdfundingphase alleine schaffen. Projekte, die nicht erfolgreich sind, scheiden entsprechend dem „Alles oder Nichts“-Prinzip auf www.respekt.net aus. Das Projektbudget kann während der Crowdfundingphase nicht mehr verändert werden.

Für Projekte, die eine „Verdopplungsspende“ durch die Jury-Entscheidung erhalten, gelten besondere Regeln für die Finanzierung des verbleibenden 50%-Anteils. Dieser Teil der Finanzierung muss über die Crowd und nicht über öffentliche Einrichtungen oder private Großsponsoren erreicht werden, zumindest mehr als Zweidrittel davon. Auch die Projekt-InitiatorInnen selbst dürfen nicht mehr als ein Drittel der fehlenden Mittel (das sind also maximal 16,6% der Gesamtsumme) einzahlen. Alle Spenden für den 50%-Anteil müssen auf der Crowdfunding-Plattform www.respekt.net gesammelt werden. Anonyme Spenden werden nicht akzeptiert.

Umsetzungsphase und Projektabschluss

Erfolgreich ausfinanzierte Projekte im Rahmen des Projektbewerbs müssen den Projektstart innerhalb eines Monats nach der Nachricht über die Finanzierung bzw. spätestens am 16. Jänner 2016 vornehmen. In der nun folgenden Umsetzungsphase muss das eingereichte Projekt umgesetzt und die über www.respekt.net lukrierten Mittel widmungsgemäß verwendet werden.

Der Projektabschlussbericht muss spätestens am 16. Dezember 2016 in Englisch auf der Crowdfunding-Plattform hochgeladen und per Email an projekte(at)respekt.net geschickt werden. Projekte aus Österreich, Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz müssen auch einen Abschlussbericht in Deutsch erstellen und hochladen.